In Ausbildung unter Supervision...


...beschreibt einen Ausbildungsstand, in dem der Berater die theoretischen Grundlagen soweit beherrscht, dass er sie nun in die Praxis transportieren kann - unter regelmäßigen, begleitenden Supervisionen. In diesen Supervisionen berichtet der Berater, wie es ihm in den einzelnen Bereichen des Beratungssettings geht, wo er noch Sicherheit braucht, mit welchen Themen er sich noch intensiver beschäftigen will. Und er bekommt hier auch von einem erfahrenen Berater die Rückmeldung, womit er sich noch auseinandersetzen sollte.

Die Supervision dient dem Berater also zur eigenen Selbstfürsorge, außerdem zur persönlichen und professionellen Weiterentwicklung und (ganz wichtig!) auch zur Prävention - denn hier fällt am ehesten auf, wenn der Berater nicht nur für seine Tätigkeit brennt, sondern womöglich zu ver-brennen beginnt.

Dein Vorteil: Du profitierst in dieser Zeit von sehr günstigen Konditionen für Beratungsgespräche, die die Selbstkosten (also in der Regel Raummiete, ggfs. Anfahrtskosten, Schreibmaterial) nicht überschreiten dürfen. Dafür steht Dir ein hochmotivierter Berater zur Verfügung, der sich im "Zauber des Anfangs" mit all seiner Kreativität auf Dein Anliegen einlässt.

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